Dokumentarisch zu arbeiten bedeutet immer auch in der Zeit zu reisen. Oft gewähren Dokumentarfilme Einblicke in Vergangenes und manchmal gelingt es, die Gegenwart einzufangen. Als Medienmacherin versuche ich zudem nach vorne zu schauen: angesichts Klimakrise, Migrationskrise, Demokratiekrise und wie die Krisen alle heißen - mit meiner Arbeit spüre ich einer guten Zukunft nach.​ Denn das Morgen hängt auch von den Geschichten ab, die wir heute erzählen... 

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Ausgewählte Projekte
 
LERNEN lernen

TV-Dokumentation

45-60min (2021, in Produktion)

Legasthenie, Dyskalkulie, ADHS… Wie lernen Kinder, die an der Schule gescheitert sind? Und was müssen Kinder überhaupt lernen, um für eine komplexer werdende Welt gerüstet zu sein? Um ein gelingendes Leben zu führen?

In Zusammenarbeit mit Fischerfilm.

 
Klimavision 2040 

Doku, Multivision und Workshops (2020)

Wie soll unsere Welt 2040 aussehen? Wie wollen wir arbeiten, essen, reisen, wohnen, leben?  Bei diesem Projekt, das für den Einsatz an Schulen konzipiert ist, habe ich zunächst redaktionell zugearbeitet, später aber auch an der Kamera und als Co-Regisseurin mitgewirkt. Ein Projekt von Hick-pix.de / Andreas Wagner.

 
Geschichten von der Inneren Uhr

Mobile Reporting (2019)

Diese beiden Kurzfilme über Nachtarbeit habe ich am Smartphone gedreht und geschnitten. Die Videos sind Teil eines größeren journalistischen Projekts über Chronobiologie ("best project of the year", fjum Zertifikatskurs Digitaljournalismus). In Kooperation mit der Wochenzeitung "Die Furche", wo ich auch für eine Print-Reportage zum Thema verantwortlich war.

 

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#lonesome_lofoten

Insta-Reportage (2020)

Dieses Reise-Fotoprojekt führt nach Norwegen auf die Lofoten. Seit Jahrzehnten war die Inselgruppe nicht so einsam wie im Corona-Sommer 2020... 10-teilige Instagram-Serie.

Landes-Medienzentrum

seit 2009

 

Ein ganz wichtiges Standbein ist für mich das Landes-Medienzentrum Salzburg, wo ich seit 2009 mit viel Freude als Kamerafrau und Cutterin beschäftigt bin. Im Laufe der Jahre habe ich als Technikerin hunderte Video-Beiträge hergestellt. Manchmal darf ich auch inhaltliche Verantwortung übernehmen, wie zum Beispiel hier oder hier oder hier (alle drei Videos sind Teil der Pflege-Kampagne #dasiststark). Als Öffentlichkeitsarbeiterin verstehe ich mein Tun als Dienst an der Bürger/in. Alle meine Tätigkeiten auf selbständiger Basis sind aufgrund meiner Anstellung im Landesdienst strengen Compliance-Bedingungen unterworfen.

Institute for a Global Sustainable 
Information Society

seit 2019

 

Das Wiener GSIS-Institut führt mich als Reseacherin - aktuell bin ich etwa an einer Projekteinreichung zum Thema "Transformativer Journalismus" beteiligt. Das freut mich besonders, weil ich hier beide Welten - die wissenschaftliche und die journalistische - zusammendenken kann.

WEITERE PROJEKTE

 

Keine Hippies in Gutenstein (2019, 5min30): Kurz-Reportage im Mobile-Reporting-Stil

Wie geht Zukunft? Der Podcast auf der Suche nach einem besseren Morgen (2019): 5 Episoden (a 20min)
 

#südwärts: Von Bauernhof zu Bauernhof quer durch Europa (2019): Instagram-Stories Reisereportage

Love Ya (2012, 52min): Schnitt. Regie: Carola Mair


Die Glöcklerinnen von Ebensee (2010, 35min): Produktion/Regie/Kamera/Schnitt

Wie Gott in Schlierbach (2009, 45min): Co-Produktion/Co-Regie/Co-Kamera/Co-Schnitt mit Markus Kaiser-Mühlecker


Salzkammergut 08 (2008, 45min): Co-Produktion/Co-Regie/Co-Kamera/Co-Schnitt mit Markus Kaiser-Mühlecker


Nepal. Ein Land im Umbruch (2006)

Mongolei 4x4. Ein videojournalistischer Reisebericht (2005)

Bodenprobe – ein dokumentarischer Heimatfilm (2004): Diplomfilm mit Martin Komarek


Dienstag – über die Freundschaft (2003): Kurzdoku. Produktion/Regie/Kamera


A Tele-Vision (2003): Internationales Student/innen-Projekt. Regie


SonicXchange – Austria meets Nicaragua (2002): Kurzdoku. 

ÜBER MICH

Was macht uns Menschen aus? Was hält uns zusammen, was treibt uns an? Wie meistern wir Konflikte? Was wünschen wir uns für eine gute Zukunft und wie kann sie gelingen? Das sind die Fragen, die mich bewegen und denen ich mit meinen Projekten nachspüre. ​

Meine Arbeitshaltung speist sich aus drei Zugängen: erstens suche ich immer nach einer wissenschaftlichen Basis. Zweitents orientiere ich mich stets an journalistischen Qualitätskriterien. Und drittens ist mir der künstlerische Blick auf die Dinge wichtig.

Diese Haltung resultiert auch aus meinem Ausbildungshintergrund: das künstlerische Handwerk habe ich an der FH Salzburg, Studiengang Multimedia Art, gelernt (Auslandssemester am Southampton Institute, Film Studies). Danach habe ich wissenschaftlich gearbeitet und mein Doktorat am "ICT&S Center for Information and Communication Technologies and Society" der Universität Salzburg abgeschlossen. Meine Bildungskarenz im Jahr 2018/2019 habe ich genützt, um den Digitaljournalismus-Lehrgang am fjum Forum Journalismus und Medien in Wien zu absolvieren und als Gasthörerin die Hochschule für Film und Fernsehen HFF München zu besuchen (Abt. 4, Dokumentarfilm & Fernsehpublizistik).

Ich bin 1980 in Oberösterreich geboren und im Salzkammergut aufgewachsen. Im Salzburger Seenland habe ich eine neue Heimat gefunden. Ich bin mit meiner Jugendliebe verheiratet und stolze Mutter von zwei Kindern.

KONTAKT

 sophie.huber(at)gmail.com
+43 650 5577133
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